Meine 5 Tipps für den Weihnachtsmarkt

Meine 5 Tipps für den Weihnachtsmarkt

Es ist Dezember! Die Adventskalender leeren sich mit jedem Tag ein wenig mehr. Die Geschenkelisten werden abgearbeitet und in vielen Häusern riecht es nach leckeren Plätzchen. Es ist auch die Zeit der heißgeliebten Weihnachtsmärkte. Die Atmosphäre, die Musik und überall kann man tolle Geschenke finden und es duftet so herrlich. Eigentlich eine schöne Zeit, wenn da nicht eine wichtige Sache wäre…die Sache mit der Diät und den Kalorientierchen.

Der Weihnachtsmarkt ist das Paradies der Kalorientierchen

Wenn man Diät macht ist der Weihnachtsmarkt eigentlich ein Ort, wo man sich eher nicht aufhalten sollte. Es ist das Paradies der Kalorien! Pommes, Bratwurst, Backfisch, Churros, Waffeln, Reibekuchen, Glühwein und noch mehr Glühwein. Allein beim Schreiben läuft mir das Wasser im Munde zusammen und ich sabbere auf meine Tastatur. All diese Leckereien werden mit Vorliebe in Fett gebacken, gebraten oder gedünstet. Wenn ich den Versuch starte die Kalorien der einzelnen Speisen auszurechnen, kapituliere ich bei der Hälfte der errechneten Kalorien.

Letztes Jahr habe ich mir über meinen Kalorienkonsum keinerlei Gedanken gemacht. Ich bin über den Weihnachtsmarkt geschlendert und habe gegessen worauf ich Hunger hatte. Ich tollte dort im Paradies mit den Kalorientierchen herum. Wir hatten unseren Spaß und ich machte mir keinerlei Gedanken über die Folgen. Es war doch alles so lecker!

Heute habe ich weiterhin meinen Spaß auf den Weihnachtsmärkten, allerdings tolle ich nicht mehr Gedankenverloren mit den Kalorientierchen rum. Ich konzentriere mich auf andere Dinge und habe mir ein paar Tricks angeeignet, um den zurufenden Leckereien die kalte Schulter zeigen zu können.

 

Meine Tipps für den Weihnachtsmarkt

  1. Ich gehe niemals ausgehungert auf den Weihnachtsmarkt.

    Wenn wir abends auf dem Weihnachtsmarkt gehen, dann bleibt Zuhause die Küche kalt. Das bedeutet, dass sich jeder etwas zu Essen auf dem Markt aussuchen darf. Ich habe mir angewöhnt, immer eine Kleinigkeit vorher zu essen. Im besten Fall etwas mit wenig Kalorien bzw wenig Smartpoints. Obst und Gemüse sind in solchen Momenten meine besten Freunde.

  2. Pommesbuden-Futter zeige ich die kalte Schulter

    In der Weihnachtszeit gehen wir regelmäßig auf Weihnachtsmärkte. Wenn wir so durch die Buden schlendern rieche ich viele Köstlichkeiten, die mich zu sich rufen wollen. Aber ich sortiere diese vorher aus: Lebensmittel, die ich jederzeit und in jeder Pommesbude zu kaufen bekomme esse ich nicht. Pommes, Bratwurst, Currywurst sind alles Gerichte, die ich auch außerhalb der Weihnachtsmarktsaison genießen kann. Also sortiere ich diese vorab aus und kann getrost an den Buden vorbeilaufen. Wenn ich weiß, dass ich etwas auch an einem anderen Tag essen kann, habe ich nicht das Gefühl etwas zu verpassen.

  3. Jede Spezialität nur einmal im Jahr

    Es gibt bestimmte Gerichte, die ich ausschließlich auf Weihnachtsmärkten esse. Diese Leckereien bekomme ich nicht „mal eben“ bei Tante Emma umme Ecke. Es sind Spezialitäten und diese gönne ich mir auch gerne zur Weihnachtszeit. ABER nur ein mal. Das hat den Vorteil, dass ich diese Gerichte viel mehr wertschätze und genieße. Außerdem kann ich dadurch verschiedene Spezialitäten ausprobieren.

  4. Auch beim Glühwein und Co kann man Kalorien sparen

    Ich persönlich trinke total gerne Apfelglühwein. Er schmeckt mir einfach am Besten. Diesen trinke ich aber niemals mit Schuss. Auch beim Eierpunsch oder Kakao kann man Kalorien sparen, indem man die Getränke ohne Sahne bestellt. Wenn man in der Gruppe unterwegs ist, darf man auch gerne mal eine Runde aussetzen oder einen Tee/Kaffee trinken. Und falls doch mal ein blöder Kommentar kommen sollte: Ich höre mir lieber einen Spruch an, als mich die kommende Woche darüber zu ärgern, dass ich nicht abgenommen hab, nur weil ich dem Gruppenzwang erlegen bin.

  5. Lass deine Begleiter ihr Essen selbst verspeisen.

    Klingt blöd, ist es aber nicht. Einmal ein Bissen vom Churros, dann den einen Poffertjes probieren und noch der eine Schluck vom Eierpunsch tut schon keinem weh. Von Wegen. Wer ständig nascht, sollte sich ein Kaugummi in den Mund stecken. Dann überlegst du dir zweimal ob du „mal eben“ etwas probieren möchtest.

 

Ich weiß, dass sich diese Ratschläge nicht zu jeder Zeit umsetzen lassen. Auch mir fällt das immer wieder schwer. Die Versuchung ist sehr groß! Dennoch sollte man sich immer wieder bewusst machen, dass der Weihnachtsmarkt viel mehr ist, als nur das leckere Essen und der heiße Glühwein. Genieße diese weihnachtliche Zeit, denn sie geht viel zu schnell vorbei 🙂

Hast du noch einen tollen Tipp? Dann lass es mich wissen.

Ganz liebe Grüße
NeLuMum

 

 



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