Mum nimmt ab

Tagebuch: Sich selbst in den Hintern zu treten ist gar nicht so leicht.

„Wie läuft es denn mit deiner Diät?“ Eine Frage, die ich immer wieder gestellt bekomme und die mich aktuell in den Erdboden versinken lässt. Oh mann….war dieses Abnehmen schon immer so schwer? Irgendwie hatte ich es leichter in Erinnerung. Da macht man ein Jahr Babypause, futtert sich 20kg drauf und dann will man durchstarten und es passiert: NIX. Kein Klick, kein fröhliches Punkte aufschreiben und kein „Ich bin gespannt was die Waage sagt.“

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Ein neues Jahr, ein neuer Anfang

Hallo liebes neues Jahr 2018, ich kenne dich noch nicht und ich weiß auch nicht viel von dir, aber ich hoffe wir werden gute Freunde. Denn wir beide werden 365 Tage zusammen erleben. Ganz egal, ob wir gute oder schlechte Zeiten durchleben werden und ganz egal ob die Zeit mit dir schnell oder langsam vergeht. Ob wir wohl viel miteinander lachen werden? Das hoffe ich doch sehr, denn ich wünsche mir eine fröhliche Zeit mit dir! Klar wird es bestimmt auch anstrengend und an manchen Tagen vielleicht sogar traurig oder […]

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Mehr Liebe und Akzeptanz – ist das zuviel verlangt?

Eigentlich wollte ich dir heute von unserem Urlaubswochenende an der Nordseee erzählen. Ein schönes Wochenende voller Sonnenschein. Aber mir sind heute in den Social Media Kanälen Beiträge aufgefallen, die mich einfach nicht kalt gelassen haben und die mich noch immer beschäftigen.

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Blogparade #mehrmutzumich

Die liebe Berenice von Phinabelle hat zur Blogparade aufgerufen und ich muss gestehen, dass ich schon ganz schön spät dran bin. Aber ich finde das Thema wirklich sehr schön gewählt, weshalb ich mich liebend gerne beteilige. Es geht um mehr Mut zum eigenen Ich. Darum, die eigenen Fehler zu akzeptieren und seine Vorzüge zu erkennen und zu lieben 😉

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Ich bin ein Körperklaus

Eigentlich bin ich ja die Vorsitzende, wenn nicht sogar die Gründerin des Anti-Sport-Clubs. Wenn ich so zurückdenke an meine Jugend, dann kann ich mich an keine Sportstunde erinnern, die mir Spaß gemacht hätte. Ehrlich. Immer wenn Sport auf dem Stundenplan stand, fing mein Tag mit schlechter Laune an. In der Umkleidekabine fühlte ich mich unwohl und bei den sogenannten Mannschaftswahlen fiel mein Name meistens als Letztes. Es sei denn eine Freundin durfte auswählen, dann hatte ich Glück. 😉

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